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In diesem Sinne . .
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Karin Scheubner, MS „JENNY“
Angefangen hat das Jahr 2002 für die
Binnenschifffahrt nicht besonders. Erst Eis - im
Main-Donau-Kanal sogar bis Ende Januar - dann
Hochwasser, dann Schneeschmelze, wieder Hochwasser,
dann starke Regenfälle und wieder Hochwasser . .
. die Behinderungen wollten kein Ende nehmen.
Diejenigen, die eis- oder hochwasserfrei draußen auf
dem Rhein fuhren, mussten um die wenige Ladung
kämpfen und die Stilllieger „mussten“ morgens keinen
Wecker stellen, frische Brötchen und aktuelle
Tageszeitungen kaufen und all die Arbeiten am Schiff
erledigen, für die während der Fahrt oft wenig Zeit
bleibt. Dafür hatten sie aber kaum Einnahmen.
Nun ist hoffentlich das Schlimmste in diesem Winter
überstanden und die Schifffahrt kann endlich wieder
loslegen.
Wir sind motiviert, guten Mutes und hoffen, dass das
Jahr 2002 doch noch ein gutes Jahr wird. Und wenn
die Schifffahrt, entweder mit einer neuen, oder
wieder mit der alten Regierung, endlich die
Beachtung bekommt, die sie als der sicherste und
umweltfreundlichste Verkehrsträger verdient, dann
kann nichts mehr schief gehen.

Flagge der evangelischen Binnenschifferseelsorge in
Bayern
In Gottes Namen
allzeit gute Fahrt
und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel!
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