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Kommunikation ohne Grenzen . . .
Ring,
ring, ring . . .
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Hallo Hans, hast Du den Vertrag
überarbeitet, den ich Dir geschickt habe?
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So, er ist fertig? Du willst ihn mir per
eMail schicken?
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Meine eMail-Adresse? Oh, die habe ich
gerade nicht parat. Einen Moment, lass mich
nachsehen.
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Nicooole, wie ist meine eMail-Adresse?
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Nein, nein, das ist meine private
eMail-Adresse.
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Hör zu, ich kann sie gerade nicht finden.
Lass mich nachsehen und ich rufe Dich
zurück.
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Oh, Du gehst jetzt zum Essen . . .
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OK, ich schicke Dir die Adresse per Fax.
Du hast sie dann, wenn Du zurückkommst. OK?
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OK, dann gib mir Deine Fax-Nummer.
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Was, Du hast sie nicht?
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OK, lass es uns so machen: Du mailst mir
Deine Fax-Nummer und ich faxe Dir meine
eMail-Adresse. Nein, das klappt ja nicht.
Warte, ich bin durch einander . . . lass
mich nachdenken . . . . . . . . . so . . .
hm . . ok . . . aha . . . ja
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Wie ist Deine Handy-Nummer?
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Oh, Dein Akku ist leer; meiner auch . .
. .
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OK, hör mir zu, wir machen das so . . .
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Du lädst Deinen Akku auf, ich rufe Dich
in ein paar Stunden wieder an und
hinterlasse Dir meine eMail-Adresse auf
Deiner Voicebox und Du mailst mir Deine
Fax-Nummer.
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Dann kann ich Dir meine eMail-Adresse
zumailen.
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Das war Plan A!
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Kompliziert? Das ist überhaupt nicht
kompliziert.
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Wir brauchen nur ein bisschen
Koordination und Glück . . .
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Da gibt es noch eine Möglichkeit, die
viel einfacher ist: Plan B!
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Du schickst mir den Vertrag direkt per
Express-Kurier.
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Jaja, das ist der beste Plan. Strategisch
gesprochen . . .
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Aber warte mal, ich habe noch eine Frage
. . . Was sollte ich Dir eigentlich per
Mail schicken? Meine eMail-Adresse, meine
Fax-Nummer, meine Handy-Nummer?
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Oh, Du weißt es auch nicht mehr?
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Es wäre wahrscheinlich keine schlechte
Idee, regelmäßig bilaterale
Koordinations-Meetings für Verfahrensweisen
zur internen Kommunikation zu haben.
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Ist ja auch egal. Dein Büro ist sowieso
nur auf der anderen Seite des Korridors. Ich
komme einfach rüber und hole es mir in zwei
Minuten ab . . . . OK? Tschau!
Und die Moral: Dank modernster Technologien
können wir nun mit einer Effizienz Zeit
vergeuden, die bisher unvorstellbar war – und
dies alles im Namen der Zeitersparnis.

Nachdem wir in
diesem Jahr auch wieder als Ausstellungsschiff
unterwegs sind, habe ich leider keine Zeit,
mich am Stand der Schifferkinderheime auf der
DuisburgerSchiffahrtsMesse auf der Mühlenweide
zu beteiligen.
Es ist mir, auch wenn ich kein Kind mehr im
Schifferkinderheim habe, nach wie vor ein
großes Anliegen, dass die Schifferkinder,
-eltern und -heime speziell auf
Schifffahrtsausstellungen/-messen vertreten
sind. Die Schifferkinderheime sind ein Teil
der deutschen Binnenschifffahrt, haben
Tradition und dürfen deshalb nicht in
Vergessenheit geraten.
Susanne und
Manuela Mnich (MS „SALISSO), die Gerda Distel
(MS „LABOREMUS“) und mich bereits im Jahr 2001
tatkräftig auf der Messe unterstützt hatten,
übernehmen diesmal die gesamte Standgestaltung
und Betreuung. Der Stand wurde, wie auch in
den vergangenen Jahren, wieder von der
Messe-Gesellschaft kostenlos zur Verfügung
gestellt, viele Schifffahrtsfirmen haben
finanzielle Unterstützung zugesagt.
Es wird über die drei Heime in Mannheim,
Minden und Würzburg informiert, und die
Kinder der Messebesucher können am Stand
spielen, basteln und bekommen kleine
Geschenke. Außerdem wird es jeden Tag ein Quiz
mit Verlosung geben.
Kommen Sie mit
Ihren Kindern zur DuisburgerSchiffahrtsMesse
(vom 16. bis 19. September 2003). Ihre Kinder
und Sie werden wieder begeistert sein!
Karin
Scheubner, MS „JENNY“

gezeichnet von Kerstin Mnich,
MS „SALISSO“ |